Weiterbauen

Der ehemalige Krankenhauskomplex, heute Joseph-Stift, Martinistraße 42 wurde 1888 erbaut als „Siechenhaus der grauen Schwestern“ und entstand zur gleichen Zeit wie das benachbarte „Neue allgemeine Krankenhaus“, das heutige UKE, im Rahmen der Stadterweiterung und der Erschließung der nördlichen Stadtgebiete in Richtung Lokstedt. Der freistehende dreigeschossige Bau mit Mansarddach, parallel zur heutigen Martinistraße gelegen, gehört zur Erstbebauung des Gebiets und zum denkmalgeschützten Ensemble der angrenzenden Krankenhausbauten.

Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung und Modernisierung erfolgt der Umbau zu kleinen Wohnungen unter Wahrung der kirchlichen und denkmalrechtlichen Auflagen, sowie die Ergänzung des Ensembles durch einen Neubau in der westlich angrenzenden Baulücke.

Die denkmalgerechte Sanierung und behutsame Ergänzungen machen das Gebäude fit für die nächsten hundert Jahre.

Zahlen und Fakten

  • Gebäudetyp

    Denkmalgerechte Sanierung und Umbau
    20 Wohnappartments

  • Planung

    LP 0-8 (2021-2027)

  • Fläche

    ca. 2350 qm BGF

  • Bauherr*innen

    Erzbistum Hamburg

  • Standort

    Martinistraße, Hamburg

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